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Am 10. und 11. November fand wieder die „Mission: Teamstart“ statt – eine zweitägige Teambuilding-Klausur, die es neuen VAV Kolleginnen und Kollegen ermöglicht, sich im lockeren Rahmen zu vernetzen und mit dem Leitbild bzw. den Werten der VAV vertraut zu machen.
Vierzehn neue VAV Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren diesmal der Einladung in die gediegenen Räumlichkeiten des Wiener Hotel Motto gefolgt, um sich ganz dem Thema erfolgreicher Teamarbeit in der VAV zu widmen. Auf dem Programm stand neben ausreichend Gelegenheit zum informellen Austausch auch ein spannender Mix an kurzweiligen Team-Übungen, die bewährterweise von einem kompetenten Trainerinnen-Paar angeleitet wurden. Ziel der Übungen war es, gemeinsam Inhalte und Lösungswege zu erarbeiten und dabei praxisnah zu erleben, dass kollektiv erarbeitete Lösungen deutlich tragfähiger sind als jene, die wir alleine entwickeln. Bewusst wurde ausreichend Raum zur (Selbst-)Reflexion bereitgestellt, um mehr Verständnis für die eigene Rolle in Teams zu erlangen. So betont Damir Doko aus dem Schadenmanagement:
„Ich habe in den beiden Tagen gelernt, dass man nicht vorschnell aufgeben darf und dass die Gruppe besser funktioniert als der Einzelne.“
Thomas Pinka (IT & BO) schlägt in eine ähnliche Kerbe: „Ich habe für mich gelernt, dass, wenn die unterschiedlichen Stärken jedes Einzelnen im Team in den Prozess mit einfließen können, das Ergebnis in aller Regel besser ist, als die Ergebnisse von einzelnen Individuen.“
Dass wir vor allem dann besonders gut in Teams arbeiten, wenn wir uns selbst gut kennen und über die eigenen Stärken und Schwächen Bescheid wissen, ist eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bereich der Gruppendynamik. Csilla Polczer aus dem Finanz- und Rechnungswesen streicht die Stärke des Kollektivs hervor:
„Die aktiven Team-Spiele haben mir sehr gut gefallen – mir wurde bewusst, dass wir im Team stärker sind. Darüber hinaus macht die Arbeit im Team mehr Spaß.“
Nico Petschka (IT & BO) meint dazu: „Ich habe mir vorgenommen, zukünftig noch mehr darauf zu achten, dass wir in unserem Team die Aufgaben so verteilen, dass sie den Stärken der einzelnen Team-Mitglieder entsprechen“.
Auch Stefan Waldner, Regionalleiter für Tirol und Vorarlberg, bekräftigt: „Ich möchte zukünftig meine Stärken noch gezielter einsetzen, damit wir unsere gemeinsamen Ziele in der VAV noch effizienter erreichen können.“
Jan Cieslak aus dem Versicherungsbetrieb verweist auf die Wichtigkeit, andere Standpunkte zu verstehen: „Ich möchte mich von nun an noch mehr in andere hinein versetzen, verständlich(er) kommunizieren sowie weiterhin aufrichtig & positiv denkend bleiben.“
Traditionell steht am Ende einer jeden Teamstart-Klausur eine „Escape the Room-Challenge“ am Programm, in deren Rahmen kleine Teams Rätsel lösen müssen, um sich aus fantasievoll gestalteten Räumen zu befreien. Auch diesmal fanden alle Teams wieder aus den Räumen und konnten mit vielen neuen Eindrücken ins Wochenende starten. Was bleibt noch aus den beiden intensiven Teamtagen? Wir haben noch einige Stimmen zusammen getragen:
"Besonders in Erinnerung bleibt mir, dass sich innerhalb von zwei Tagen eine Gruppe von Menschen mit ganz unterschiedlichen Charakteren durch die vielfältigen Aufgaben sowie intensive Kommunikation zu einem starken Team entwickelt hat – und durch den Input eines/r jeden/r Einzelnen alle Aufgaben gemeinsam gelöst wurden sowie das Teamgefühl gestärkt wurde. Der Zusammenhalt war richtig spürbar."
Dorothea Gerdentisch, Versicherungsbetrieb
„Mir bleibt vor allem die ausgeglichene Stimmung in Erinnerung sowie dass alle TeilnehmerInnen von Anfang an so ambitioniert mitgearbeitet haben und es manchmal auch die Sicht eines Anderen braucht, um seine Situation besser wahrnehmen zu können.“
Daniel Schaller, Schadenmanagement
„Ich erinnere mich gerne an das tolle Team und die hervorragende Zusammenarbeit über die beiden Tage.“
Marcel Relota, Servicecenter Direktkunden
„Mir bleibt die gute Stimmung und der lockere Umgang unter den KollegInnen in besonders positiver Erinnerung“
Thomas Papst, Schadenmanagement
Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen und dass auch diesmal der Spaß nicht zu kurz kam. In diesem Sinne möchten wir die neuen KollegInnen nochmals herzlich im Kreis der VAV willkommen heißen.