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Hier finden Sie 5 kurze Tipps um den Home Office-Alltag leichter bewältigen zu können.
Arbeitsplatz gesucht!
Das allerwichtigste zuerst. Schaffen Sie sich ein gutes Plätzchen zum Arbeiten. Das Bett oder gar die Couch vor dem Fernseher zählen nicht dazu. Dies sind Orte, die Ihrer Entspannung dienen und so soll es auch in den nächsten Wochen bleiben. Setzen Sie sich am besten an den Schreibtisch, Küchentisch oder Wohnzimmertisch. Es sollte auf jeden Fall ein ruhiger Ort sein, der signalisiert, HIER wird gearbeitet. So empfinden Sie auch das Aufstehen und Verlassen dieses Ortes als wahre Pause und Ihr gewohnter Rhythmus wird nicht zu sehr durcheinander gebracht. Sensibilisieren Sie auch Ihren Partner, Ihre Kinder oder andere Mitbewohner darauf, dass dieser Platz ausschließlich der Arbeit dient.
Neuer Schreibtisch – neue Wohlfühlzone
So wie sonst im Büro, werden Sie auch an Ihrem vorrübergehenden Home Office-Arbeitsplatz sehr viel Zeit verbringen. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich absolut wohl fühlen und gut arbeiten können. Wichtig sind ein komfortabler Sessel, ausreichend Licht sowie ausreichend Platz und alle notwendigen Arbeitsutensilien. Richten Sie sich diese fein säuberlich her, sodass es Ihnen auch Spaß macht zu arbeiten. Es wird Ihnen so viel leichter fallen, den Arbeitsalltag von Zuhause aus zu bewältigen.
Pause machen
Klar, Multitasking funktioniert auch Zuhause. Fertigpizza aus dem Ofen und nebenbei Arbeiten? Nichts leichter als das! Falsch. Abgesehen davon, dass Brösel und Mozzarella auf der Tastatur für ein nicht gerade großartiges Arbeitsgefühl sorgen, braucht Ihr Kopf und Körper nach 6 Stunden eine halbe Stunde Pause. Diese Regelung gilt - genau wie im Büro - auch für Zuhause. Aufstehen, frische Luft reinlassen, Beine vertreten und in Ruhe essen sind ein Muss. Vergessen Sie nicht, dabei ein- und wieder auszustempeln. :-)
Man kann nicht nicht kommunizieren – auch im Home Office
Kommunikation ist alles. Gerade jetzt stellt sie jedoch eine große Herausforderung dar. Der kurze Gedankenaustausch an der Kaffeemaschine, die kurze Rauchpause zwischendurch oder auch das wöchentliche Jour Fixe und die persönlichen Feedback-Gespräche brauchen jetzt eine virtuelle Alternative. Die Corona-Krise zeigt deutlich, wie weit fortgeschritten die Kommunikationstechnologie ist. Nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten um mit Ihren Kollegen, Mitarbeitern oder Vorgesetzen in Kontakt zu treten. Nutzen Sie in erster Linie das E-Mail Programm Outlook bzw. Ihr Mobiltelefon wie gewohnt. Für Videocalls haben sich Skype, MS Teams oder Messenger bewährt. – Bitte beachten Sie dabei natürlich immer die Datenschutzbestimmungen.
Legen Sie klare Ziele fest
Erstellen Sie sich To-do-Listen. Diese helfen Ihnen, sich auf wesentliche Dinge zu fokussieren und Sie können jederzeit messen, wie viel schon erledigt wurde. Auch hier gilt, wie im Büro: erledigen Sie alles Komplizierte und Unangenehme zuerst und Routineaufgaben am Schluss. Wenn Sie merken, dass gerade jetzt etwas weniger Arbeit anfällt, dann nutzen Sie die Zeit Zuhause für schon lange festgelegte Ziele, den Frühjahrsputz oder verbringen Sie Zeit mit Ihren Liebsten.
P.S. Vergessen Sie auch nicht regelmäßig Bewegung zu machen. Hierzu haben wir ein paar Übungen von Dr. Margot Dorfi für Sie. Werfen Sie einen Blick darauf!