Wenn Bienen zu viel erwischen
Während unsere VAV Bienen aktuell mit dem Wärmen ihrer Königin beschäftigt sind, bleibt für Vergnügen keine Zeit. Doch das ist nicht immer so, wie ihre sommerlichen Verwandten regelmäßig unter Beweis stellen.
Verhängnisvoller Nektar
Denn was wir Menschen können, können unsere Bienen schon lange: Sich betrinken. Tatsächlich ist es so, dass der Nektar mancher Pflanzen im Sommer bei besonders hohen Temperaturen alkoholhaltig wird. Trinken die Bienen nun diesen Nektar, nehmen sie auch den Alkohol auf. Und schon ist das Malheur passiert.
Wie aber erkennt man betrunkene Bienen? Sie ähneln in ihrem Verhalten - wer hätte es gedacht - betrunkenen Menschen: Sie verlieren die Orientierung, sind wackelig auf den Beinen und einen Vollrausch nüchtern sie auf dem Rücken liegend aus. Drink and Fly? Fehlanzeige!
No Entry!
Wenn die betrunkene Biene doch nach Hause findet, warten dort die strengen Wächterbienen. Kein Zutritt für Schnapsfühler! Nur nüchterne Bienen dürfen in den Bienenstock zurück, betrunkene würden nämlich dem Honig schaden. Ob Bienen nach ihrem Rausch an einem Kater leiden, ist nicht überliefert. Fest steht jedenfalls: Für die Ausnüchterung braucht es Zeit.
Um Bienen vor einem Schwips zu bewahren, sollte man ihnen besonders im Hochsommer Bienentränken zur Verfügung stellen. Frisches Wasser ist eben immer noch das beste Getränk.
Mehr spannende News zu unseren VAV Bienen und zum Projekt 2028 finden Sie hier.
-
03.08.2023test test test Nachhaltigkeit
-
19.07.2023Neuer Nachhaltigkeitsbereich
im VAV compass Neuer Nachhaltigkeitsbereich im VAVcompass Neuer Nachhaltigkeitsbereich im VAVcompass Nachhaltigkeit -
27.04.2023Bienen spüren Krankheitserreger
in der Stadt auf Bienen spüren Krankheitserreger
in der Stadt auf Bienen spüren Krankheitserreger
in der Stadt auf Projekt 2028 -
11.04.2023Grün! VHV Magazin GRÜN! GRÜN! Aktuelle Ausgabe