Am 11. Juli war Weltbevölkerungstag
Wussten Sie, dass Berechnungen zufolge am 15. November dieses Jahres die Schwelle von acht Milliarden Menschen auf der Erde überschritten wird? Der Weltbevölkerungstag erinnert uns daran, dass es jedes Jahr mehr Menschen auf der Welt gibt und (noch) kein Ende des Wachstums in Sicht ist. Allerdings wächst die Weltbevölkerung nicht mehr ganz so stark wie erwartet. Man geht davon aus, dass im Jahr 2064 der Höhepunkt überschritten sein wird und von da an langsam aber sicher ein Rückgang eintreten wird.
Bis dahin wirft die wachsende Anzahl an Erdbewohnern jedoch viele neue Herausforderungen auf, verstärkt durch die sich abzeichnende wachsende klimabedingte Ressourcenknappheit. Deshalb haben die Vereinten Nationen bereits im Jahr 1989 den 11. Juli zum Internationalen Weltbevölkerungstag erklärt. Ziel des Aktionstages: die kritische Auseinandersetzung mit dem Bevölkerungswachstum und seinen Auswirkungen. Zurück geht der Tag übrigens auf den 11. Juli 1987, an dem die Weltbevölkerung nach UN-Berechnungen erstmals die fünf Milliarden-Marke geknackt hat.
Eine wachsende Erdbevölkerung bedeutet auch mehr Bedarf an Nahrungsmitteln. Hier kommt dem Bienenschutz eine tragende Rolle zu. Denn Honig- und Wildbienen sorgen für die Bestäubung von 80 Prozent aller Pflanzen und damit einem Drittel aller Nahrungsmittel. Ein Bienenvolk muss dafür jedoch eine enorme Arbeitsleistung erbringen. Für 500 Gramm Honig muss es rund 40.000 Mal ausfliegen und dabei eine Strecke bewältigen, die in etwa der dreimaligen Umrundung der Weltbevölkerung entspricht.
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