Beatrixgasse Office Warming Office Warming Einladung
Einblicke in das Servicecenter
Lernen Sie das Servicecenter noch besser kennen.
Die schönsten Momente in der VAV, die spannendsten Aufgaben und absurdesten Kundenanfragen − wir haben bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Servicecenter nachgefragt, womit sie tagtäglich in ihrem Job konfrontiert sind.
Die spannendsten Aufgaben in der VAV…
Karin Pauritsch: Die spannendste Aufgabe ist, bei einem Anrufer herauszufinden, was er überhaupt möchte.
Natascha Budinsky: Es vergeht nicht ein Tag, an dem wir nicht etwas Neues dazu lernen. Das spannendste an meinen Aufgaben ist aber, dass ich viel Kontakt zu verschiedenen Personen habe, sei es intern als auch extern.
Christian Dedic: Mir ist der persönliche Kontakt mit unseren Vertriebspartnern bei Veranstaltungen besonders wichtig, da die anschließende Zusammenarbeit einfach etwas ganz anderes ist.
Sem Andjelkovic: Die persönliche Betreuung der Kunden.
Erster Arbeitstag…
Natascha Budinsky: Puh, das ist jetzt schon 27 Jahre her. Ich kann mich eigentlich gar nicht mehr daran erinnern – ich denke mal, dass mir Frau Auer die Kollegen vorgestellt hat. Aber ich weiß eine lustige Geschichte aus meinen ersten Wochen in der Firma. Da kam Herr Stoff (er war damaliger Außendienst Mitarbeiter) mit zwei Koffern ins Büro. Im Koffer befanden sich Polizzenkopien. Ich musste alle Polizzenkopien alphabetisch in Ordnern schlichten. Damals ist mir wirklich die Lade runtergeflogen. Ich bin Wochen daran gesessen.
Christian Dedic: Mein erster Arbeitstag war am 30.05.2007, da durfte man noch am Schreibtisch rauchen, die Neuanträge wurden uns stapelweise in Papierform gebracht und die einzelnen Bundesländer waren noch in einzelne Referate aufgeteilt.
Sem Andjelkovic: Ich habe mich sehr wohl und herzlich willkommen gefühlt. Sowohl Vorgesetzte aber auch Kollegen waren sehr bemüht um mich.
Absurdeste Kundenanfragen…
Katharina Ulbing: Ein Kunde erzählte mir, dass seine Zähne ins Waschbecken gefallen sind und die Zähne nun kaputt seien. Er fragte mich, ob dies die Haushaltsversicherung zahlt.
Karin Pauritsch: Ein schlecht Deutsch sprechender Kunde wollte mit Norbert, dem Vorarbeiter, verbunden werden. Mein erster Gedanke war, dass aufgrund der damaligen Großbaustelle in der Münzgasse der Bautrupp gemeint war. Letztendlich stellte sich jedoch heraus, dass er den damaligen Vorstand Dr. Norbert Griesmayr meinte, dessen Namen er auf der Polizze vorfand.
Sem Andjelkovic: Im Zuge eines Versicherungsabschlusses einer Haushaltsversicherung, fragte mich eine Kundin, ob ich nicht mal zu ihr kommen möchte. Ich könne mir dann gleich ihre Möbeln anschauen und bei dieser Gelegenheit auch einen Kaffee mit ihr trinken.
Schönster Moment in der VAV…
Katharina Ulbing: Der schönste Moment war, als ich gefragt wurde, ob ich wieder in der VAV anfangen möchte.
Christian Dedic: Es gibt viele schöne Momente, einige Kollegen sind mittlerweile Freunde geworden und wir haben gemeinsam schon einige wirklich coole Momente erlebt. Letztes Jahr bin ich mit Michi Vejvoda mehrere Tage von Perchtoldsdorf nach Mariazell gepilgert und dieses Jahr habe ich mit Rudi Hörhann einen kurzen Segeltrip in Kroatien gemacht. Ich gehe gerne arbeiten, und wenn man so tolle Kollegen hat, was wünscht man sich mehr.
Natascha Budinsky: Es gab sicherlich viele schöne Momente in der Firma. Aber ich glaube mein schönster Moment war, als ich meinen Mann kennengelernt habe.
Sem Andjelkovic: Ein Kunde kam wütend und aufgebracht in das Servicecenter und drohte mit der Weiterleitung der Angelegenheit an die Medien. Kurz bevor der Kunde das Servicecenter wieder verlassen hat, fragte mich der Kunde, ob ich eine spezielle Schulung hinsichtlich Konfliktmanagement habe. Denn er selbst ist Trainer im Bereich Mediation und Konfliktmanagement und war beeindruckt davon, wie ich ihn beruhigt und die Sache geklärt habe. Zum Abschluss bedankte er sich bei mir und wünschte mir noch einen schönen Tag.
Was ich als Kind werden wollte…
Katharina Ulbing: Peinliche Frage – ich wollte früher immer zum Bundesheer gehen.
Natascha Budinsky: Krankenschwester – ich war sogar schon in der Schwesternschule angemeldet. Habe mich dann aber doch für die Versicherung entschieden.
Karin Pauritsch: Groß – ging in Erfüllung.
Sem Andjelkovic: Ich wollte als Kind immer beim McDonalds arbeiten :-).
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